Was bei Anlagen in Pensionsfonds beachten?

Pensionsfonds werden in Deutschland erst sein einigen Jahren in der Sparte der betrieblichen Altersvorsorge als ein möglicher Durchführungsweg genutzt. In diversen anderen Ländern, wie zum Beispiel in den USA oder auch in Schweden, haben die Pensionsfonds schon teilweise seit Jahrzehnten eine große Bedeutung, wenn es um die betriebliche Altersvorsorge geht. Hierzulande sind die Pensionsfonds seit inzwischen zehn Jahren (seit 2002) offiziell zugelassen.
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Was beim Arbeitgeberdarlehen beachten?

Das Arbeitgeberdarlehen gibt es schon viele Jahre bei nicht wenigen Unternehmen und es stellt für einige Mitarbeiter eine gute Alternative zu einem gewöhnlichen Kredit, der bei einer Bank zu bekommen ist dar. Es gibt einige Vorteile, durch die sich ein solches auch als Mitarbeiterdarlehen bezeichnetes Arbeitgeberdarlehen auszeichnen kann. Der wohl größte Vorteil vieler Arbeitgeberdarlehen ist für den Mitarbeiter, dass er oft nur sehr wenig Zinsen zahlen muss.
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Kreditartenvergleich bei den Spezialkrediten

Es gibt im Finanzierungsbereich natürlich nicht nur Dispositionskredite, Ratenkredite und Immobiliendarlehen, sondern die Kreditinstitute haben noch eine deutlich breitere Angebotspalette. Viele Kredite sind den meisten Kunden gar nicht bekannt, da es sich um sogenannte Spezialkredite handelt. Aber gerade diese speziellen Darlehen können für manchen Kreditnehmer genau die passende Lösung sein, wenn ein bestimmtes Finanzierungsvorhaben verwirklicht werden soll.
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Kreditbesicherungen und deren Akzeptanz

Es ist heute auf verschiedenen Wegen möglich, eine vorhandene Kreditforderung aus Sicht der kreditgebenden Banken abzusichern. Durch diese Mittel kann die Bank letztendlich oftmals verhindern, dass eine Forderung abgeschrieben werden muss, falls der Kunde seine Kreditraten nicht mehr zahlen kann. Diese Mittel, die zur Absicherung von Krediten genutzt werden können, bezeichnet man auch kurz als Kreditsicherheiten oder nochmals abgekürzt als Sicherheiten.
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Blankokredit als Bonitätsabhängiges Darlehen

Besonders im Bereich der Ratenkredite haben Kunden oftmals die Wahl, ob sie einen Blankokredit oder ein besichertes Darlehen aufnehmen möchten. Während der Dispositionskredit zum Beispiel immer ein Blankokredit ist, hängt es bei den Ratenkrediten von verschiedenen Faktoren ab, ob die Bank auf Sicherheiten besteht oder ob das Darlehen auch blanko vergeben werden kann.
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Renditevorteile bei Auslandsinvestitionen?

Der Großteil aller Anleger hierzulande hat sich für eine Bank oder einen anderweitigen Finanzdienstleister entschieden, der seinen Hauptsitz im Inland hat. Meistens ist es die Bank um die Ecke oder eine inländische Direktbank, bei der man sein Kapital angelegt hat. In diesem Fall, also wenn das Institut sich im Inland befindet, spricht man auch von einem Inlandsinvestment. Würde man sein Kapital hingegen im Ausland anlegen, also zum Beispiel bei einer in den Niederlanden ansässigen Bank, dann würde demzufolge von einem Auslandsinvestment bzw. von einer Auslandsinvestition gesprochen werden.
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Basiszins als Grundlage für die Verzugszinsen

Im Finanzsektor kennen die meisten Verbraucher zwei Arten von Zinsen, nämlich die Anlagezinsen und die Darlehenszinsen. Neben Tagesgeld- oder Kreditzinsen, die sich stets auf ein bestimmtes Finanzprodukt beziehen, gibt es aber auch noch etwas „globalere“ bzw. übergreifendere Zinsen, die eine spezielle Bedeutung haben. Hier ist zum Beispiel der Leitzinssatz zu nennen, den die Europäische Zentralbank zur Steuerung der Wirtschaft festlegt.
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Wer muss wann Baukostenzuschuss zahlen?

Entgegen der Annahme vieler Verbraucher handelt es sich bei dem Baukostenzuschuss nicht um eine staatliche Zuwendung, die man eventuell im Zusammenhang mit dem Bau eines Hauses bekommen würde. Daher werden sich die meisten Bürger auch keineswegs über den Baukostenzuschuss freuen, da sie diesen womöglich selbst zahlen müssen. Konkret müssen Strom- und Gaskunden diesen Baukostenzuschuss zahlen, und zwar an den jeweiligen Energieversorger, also an den Strom-und Gasanbieter.
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Welche Arten von Kreditsicherheiten gibt es?

Die Kreditbesicherung ist für jede Bank ein sehr wichtiges Thema, denn schon aufgrund ihrer allgemeinen Geschäftsbedingungen sind die Banken dazu verpflichtet, mit den verliehenen Kundengeldern gewissenhaft und sorgsam umzugehen. Damit ist unter anderem auch gemeint, dass die Bank Gelder nur an Personen oder Unternehmen verleihen darf, wenn die planmäßige Rückzahlung des Kapitals sehr wahrscheinlich ist.
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Vorteile und Nachteile beim Blankokredit

Die Darlehen, die von Banken an den Kunden vergeben werden, lassen sich nach diversen Kriterien einteilen. Eine Unterteilung erfolgt in zwei große Gruppen, nämlich in besicherte Kredite und in die sogenannten Blankokredite. Es ist von mehreren Faktoren abhängig, ob die Bank im Einzelfall einen besicherten Kredit vergibt, oder ob der Kunde einen Blankokredit in Anspruch nehmen kann. Zudem zeichnen sich beide Großgruppen von Darlehen im gegenseitigen Vergleich sowohl durch Vor- als auch durch Nachteile aus.
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Risiko & Chancen der Doppelwährungsanleihe

Die Doppelwährungsanleihe zählt sicherlich zu den Finanzprodukten, die nicht jedem Anleger bekannt sind. Dennoch gibt es verschiedene Anleger, für die eine solche Anlageform genau zu den Bedürfnissen und Vorstellungen passt, wie eine optimale Geldanlage sein sollte. Zunächst einmal ist eine Doppelwährungsanleihe eine Variante der Fremdwährungsanleihe, die den meisten Anlegern bekannt sein dürfte.
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Spezialkredite als Existenzgründungsdarlehen

Darlehen können heute aufgrund ihrer vielfältigen Ausprägungen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden, beispielsweise in die zwei Hauptkategorien Spezialkredite einerseits und Standardkredite andererseits. Standardkredite sind dabei die Kredite, die man als Verbraucher kennt und die zudem von den meisten Kreditinstituten, seien es Filialbanken oder auch Onlinebanken, angeboten werden. Die Standardkredite sind also im Prinzip allen Kunden zugänglich.
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Unterscheidungskriterien bei Fonds

Fonds kann man heute nach unterschiedlichen Kriterien in Gruppen einteilen, was aufgrund der Fülle der Angebote in diesem Anlagebereich auch ein großer Vorteil für den Anleger ist. Die Suche nach dem für ihn passenden Fonds wird dem Anleger auf diese Weise sehr erleichtert, da er nicht direkt tausende Fonds vergleichen muss, sondern sich zunächst auf den Vergleich der verschiedenen Fondsgruppen konzentrieren kann.
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Privates Investment in Kommunalanleihen

Fast alle Städte und Gemeinden in Deutschland finanzieren das Defizit in ihrem Haushalt unter anderem durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen. Diese werden oft als so genannte Kommunalobligationen strukturiert. Als indirekte Finanzierungsinstrumente sind diese Wertpapiere, die mit einem festen Zinssatz ausgestattet sind, meist nur für institutionelle Anleger zugänglich, da eine relativ hohe Mindestanlage gefordert wird. Mit Kommunalanleihen erhalten dagegen auch private Anleger die Möglichkeit, in diesem Bereich zu investieren.
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Kapitalgarantie sichert das Ersparte ab

Eine ganze Reihe verschiedener Gründe kann dazu führen, dass Privatleute sich darauf verlassen wollen, dass das von ihnen angelegte Geld nicht weniger wird. Viele Anleger haben einfach eine gewisse Aversion gegen Risiko. Die Chance auf eine hohe Rendite ist zwar verlockend, sie wollen jedoch nicht das damit untrennbar verbundene Risiko eingehen. In anderen Fällen ist eine Kapitalgarantie schon deshalb sinnvoll, weil das gesparte Geld zur Altersvorsorge dient.
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Kreditausfall als Risiko für Banken

Bankkunden, die ein Darlehen bei ihrer Bank beantragen, müssen sich auf eine umfangreiche Prüfung ihrer Vermögensverhältnisse einstellen. Je nach Höhe des benötigten Kredits kann diese Prüfung mehr oder weniger aufwändig sein; bei einem gewöhnlichen Konsumentenkredit wird diese weniger sorgfältig sein als bei einem Immobilienkredit. Einige Standard-Prozeduren finden jedoch in jedem Fall statt, da sich die Bank gegen einen Kreditausfall absichern muss.
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Insolvenzantrag – Ablauf und Gründe

Schon seit dem Jahr 1999 regelt die so genannte Insolvenzordnung alle Fragen rund um die Insolvenz von Unternehmen. Darin finden sich unter anderem die Gründe, die zu einem Insolvenzantrag führen können, außerdem wird in der Insolvenzordnung der weitere Verlauf des Verfahrens geregelt. Ganz allgemein ist der Insolvenzantrag beim zuständigen Insolvenzgericht zu stellen. Dies ist jeweils das Amtsgericht, in dessen Gerichtsbezirk das betroffene Unternehmen seinen Gerichtsstand hat.
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Währungsfonds und deren Anlagestrategie

Investmentfonds-Gesellschaften versuchen, für ihre Produkte ständig neue Kunden zu gewinnen. Dabei reicht es längst nicht mehr, nur auf Immobilien, Renten oder Aktien zu setzen. Eine Alternative zu diesen Anlageprodukten sind zum Beispiel Devisen. Mit der Spekulation auf sinkende oder steigende Wechselkurse und dem Ausnutzen selbst kleinster Schwankungen an den Devisenmärkten können Fonds eine Rendite erzielen, die sich nicht nach der Entwicklung auf den Aktienmärkten richtet.
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Fällige Steuern bei Kapitaleinkommen

Wer Geld in Wertpapieren, auf Festgeldkonten oder auf andere Weise angelegt hat, erzielt damit in der Regel ein Kapitaleinkommen. Dies kann in Form von Zinsen, Dividenden oder auf andere Art und Weise an den Anleger ausgeschüttet werden. Bei so genannten thesaurierenden Investmentfonds, bei denen kein Geld direkt ausgezahlt wird, sondern die Rendite das Vermögen des Fonds und damit den Wert der Anteile steigert, wird ebenfalls eine (theoretische) Ausschüttung berechnet.
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Kapitalanlage Inhaberschuldverschreibungen

Die Bezeichnung Inhaberschuldverschreibung beschreibt eine besondere Art von Wertpapieren. Mit einer Inhaberschuldverschreibung werden Forderungen gegen Emittenten dieses Papiers verbrieft. Dabei wird die Forderung als Inhaberpapier ausgestellt, in der jedoch kein Name genannt wird. Anders als bei Namensschuldverschreibungen, die nur auf eine natürliche oder juristische Person ausgestellt werden, können Inhaberschuldverschreibungen daher einfach gehandelt werden.
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