Archiv für die Kategorie Geldanlage

 
 

Renditevorteile bei Auslandsinvestitionen?

Der Großteil aller Anleger hierzulande hat sich für eine Bank oder einen anderweitigen Finanzdienstleister entschieden, der seinen Hauptsitz im Inland hat. Meistens ist es die Bank um die Ecke oder eine inländische Direktbank, bei der man sein Kapital angelegt hat. In diesem Fall, also wenn das Institut sich im Inland befindet, spricht man auch von einem Inlandsinvestment. Würde man sein Kapital hingegen im Ausland anlegen, also zum Beispiel bei einer in den Niederlanden ansässigen Bank, dann würde demzufolge von einem Auslandsinvestment bzw. von einer Auslandsinvestition gesprochen werden.
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Risiko & Chancen der Doppelwährungsanleihe

Die Doppelwährungsanleihe zählt sicherlich zu den Finanzprodukten, die nicht jedem Anleger bekannt sind. Dennoch gibt es verschiedene Anleger, für die eine solche Anlageform genau zu den Bedürfnissen und Vorstellungen passt, wie eine optimale Geldanlage sein sollte. Zunächst einmal ist eine Doppelwährungsanleihe eine Variante der Fremdwährungsanleihe, die den meisten Anlegern bekannt sein dürfte.
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Unterscheidungskriterien bei Fonds

Fonds kann man heute nach unterschiedlichen Kriterien in Gruppen einteilen, was aufgrund der Fülle der Angebote in diesem Anlagebereich auch ein großer Vorteil für den Anleger ist. Die Suche nach dem für ihn passenden Fonds wird dem Anleger auf diese Weise sehr erleichtert, da er nicht direkt tausende Fonds vergleichen muss, sondern sich zunächst auf den Vergleich der verschiedenen Fondsgruppen konzentrieren kann.
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Privates Investment in Kommunalanleihen

Fast alle Städte und Gemeinden in Deutschland finanzieren das Defizit in ihrem Haushalt unter anderem durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen. Diese werden oft als so genannte Kommunalobligationen strukturiert. Als indirekte Finanzierungsinstrumente sind diese Wertpapiere, die mit einem festen Zinssatz ausgestattet sind, meist nur für institutionelle Anleger zugänglich, da eine relativ hohe Mindestanlage gefordert wird. Mit Kommunalanleihen erhalten dagegen auch private Anleger die Möglichkeit, in diesem Bereich zu investieren.
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Kapitalgarantie sichert das Ersparte ab

Eine ganze Reihe verschiedener Gründe kann dazu führen, dass Privatleute sich darauf verlassen wollen, dass das von ihnen angelegte Geld nicht weniger wird. Viele Anleger haben einfach eine gewisse Aversion gegen Risiko. Die Chance auf eine hohe Rendite ist zwar verlockend, sie wollen jedoch nicht das damit untrennbar verbundene Risiko eingehen. In anderen Fällen ist eine Kapitalgarantie schon deshalb sinnvoll, weil das gesparte Geld zur Altersvorsorge dient.
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Währungsfonds und deren Anlagestrategie

Investmentfonds-Gesellschaften versuchen, für ihre Produkte ständig neue Kunden zu gewinnen. Dabei reicht es längst nicht mehr, nur auf Immobilien, Renten oder Aktien zu setzen. Eine Alternative zu diesen Anlageprodukten sind zum Beispiel Devisen. Mit der Spekulation auf sinkende oder steigende Wechselkurse und dem Ausnutzen selbst kleinster Schwankungen an den Devisenmärkten können Fonds eine Rendite erzielen, die sich nicht nach der Entwicklung auf den Aktienmärkten richtet.
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Kapitalanlage Inhaberschuldverschreibungen

Die Bezeichnung Inhaberschuldverschreibung beschreibt eine besondere Art von Wertpapieren. Mit einer Inhaberschuldverschreibung werden Forderungen gegen Emittenten dieses Papiers verbrieft. Dabei wird die Forderung als Inhaberpapier ausgestellt, in der jedoch kein Name genannt wird. Anders als bei Namensschuldverschreibungen, die nur auf eine natürliche oder juristische Person ausgestellt werden, können Inhaberschuldverschreibungen daher einfach gehandelt werden.
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Anlagerisiko minimieren mit Dividendenfonds

Grundsätzlich ist der Begriff Dividendenfonds ein wenig missverständlich. Schließlich geht es auch bei einem Dividendenfonds um einen Fonds, der in Aktien von verschiedenen Unternehmen investiert. Anders als gewöhnliche Aktienfonds werden Dividendenfonds dagegen oft als eine relativ sichere Geldanlage gesehen. Doch worin unterscheiden sich Dividendenfonds eigentlich genau von anderen Fonds und welcher Umstand macht sie für Anleger mitunter so interessant?
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Investment-Sicherheiten im Ausland

Eine vermehrte Anzahl von Anlegern legt ihr Kapital zumindest hin und wieder auch bei Banken an, die sich im Ausland befinden. Das Internet macht es heute möglich, denn bei vielen Banken können Konten mittlerweile über deren Webseite eröffnet und geführt werden. Solche Auslandsbanken-Einlagen können durchaus Vorteile mit sich bringen, jedoch muss man hier stets den Einzelfall betrachten. Denn generell kann man weder sagen, dass Auslandsbanken-Einlagen „besser“ als Anlagen in Deutschland sind, noch trifft das Gegenteil zu.
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Besteuerung von Treuhandanlagen

Bei den meisten Anlegern ist bei der Wahl der passenden Kapitalanlage am wichtigsten, dass diese sowohl sicher als auch rentabel ist. Da diese beiden Eigenschaften nur selten zu vereinbaren sind, entscheidet man sich letztendlich meistens für eine sehr sichere oder für eine möglichst rentable Geldanlage. Weitere Merkmale, die ebenfalls für nicht wenige Anleger bei der Wahl der Kapitalanlage eine Rolle spielen, sind Verfügbarkeit und Flexibilität. Besonders für etwas vermögendere Anleger ist zudem wichtig, dass man mit der Anlage Steuern sparen kann, was dann auch als eine steueroptimierte Anlage bezeichnet wird.
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Auslandsanleihen im Ratingvergleich

Jede Geldanlage weist bestimmte Risiken auf, selbst die stets als so sicher beworbenen Spareinlagen oder das Tagesgeld haben zumindest immer ein Emittentenrisiko. Auch Anleihen werden von Banken und privaten Anlageberatern nicht selten etwas verallgemeinernd als durchaus sichere Geldanlagen empfohlen, aber stimmt das wirklich?
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Anlagerisiko bei Geldanlagen minimieren

So unterschiedlich die Menschen sind, so verschieden sind auch die Anleger im Hinblick auf die Bedürfnisse und die Vorstellungen zur geeigneten Geldanlage. Vor allem was die zu erwartende Rendite eines Produktes und dessen Sicherheit angeht, gibt es teilweise gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen Anlegertypen. Daher ist es auch sehr wichtig im Zuge einer Anlageberatung zu beachten, was der Anleger zum Beispiel im Hinblick auf die Sicherheit von einer Geldanlage erwartet.
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Vorteile forderungsbesicherter Anleihen

Forderungsbesicherte Anleihen sind eine besondere Form von Wertpapieren, welche durch eine Forderung des Emittenten, in der Regel handelt es sich dabei um Kreditforderungen, abgesichert werden. Der im Handel übliche Name der entsprechenden Wertpapiere lautet Asset Backed Securities, oft wird auch die Abkürzung ABS verwendet. Forderungsbesicherte Anleihen bieten den Geschäftsbanken deutlich mehr Vorteile als den Anlegern.
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Vorteile und Nachteile von Risikoanlagen

Ein wesentliches Element bei der für eine Geldanlage gezahlten Vergütung stellt die Risikoprämie dar. Am einfachsten lässt sich dieser Sachverhalt bei Inhaberschuldverschreibungen erkennen, bei welchen gute Schuldner gegenüber als wirtschaftlich schwach eingestuften Unternehmen deutlich geringere Zinsen anbieten. Der Mechanismus greift auch bei anderen Anlageformen, so dass Optionen und vergleichbare Derivate mit gegenüber als relativ sicher bewerteten Aktien deutlich höhere Gewinne ermöglichen.
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Gute Zinsen beim Laufzeitkonto vergleichen

Bei einem Laufzeitkonto, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Festgeldkonto bezeichnet, handelt es sich um ein Sparkonto mit einem bereits bei Vertragsabschluss definierten Fälligkeitsdatum. Das Geld wird grundsätzlich am Ende der Fälligkeit zurückgezahlt, besonders bei kürzeren Laufzeiten sehen die Geschäftsbedingungen einiger Banken jedoch eine automatische Verlängerung vor, sofern der Kunde das Geld nicht ausdrücklich anfordert. Die Festlegung wird mit einem ansprechend hohen Zinssatz belohnt, welcher für die gesamte Laufzeit fest vereinbart wird.
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Risikobewertung Geldanlage Eigenkapitalfonds

Eigenkapitalfonds sind eine Sonderform der geschlossenen Fonds, welche ausschließlich das eingesammelte Kapital für ihre Investitionen verwenden und keine Darlehen aufnehmen dürfen. Wie bei allen geschlossenen Fonds, so ist auch bei Eigenkapitalfonds die Zeichnung nur möglich, solange sie das angestrebte Kapital noch nicht erzielen konnten. Jeder Eigenkapitalfonds gibt dem Anleger einen Mindestbetrag für seine Einlage vor, höhere Einlagen müssen sich in der Regel auf das Vielfache der Mindesteinlage belaufen.
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Risikobewertung von Fremdwährungsanleihen

Als Fremdwährungsanleihe wird jede Anleihe bezeichnet, welche in einer anderen als der offiziellen Währung des Wohnsitzlandes des Anlegers notiert. Somit sind in Deutschland alle Anleihen Fremdwährungsanleihen, welche nicht auf Euro lauten. Für die Einstufung als Fremdwährungsanleihe ist ausschließlich die bezogene Währung maßgeblich, der Emittent kann im Ausland ebenso wie im Inland sitzen. Selbstverständlich sind auch Fremdwährungsanleihen festverzinsliche Wertpapiere, deren Wert für den Anleger in erster Linie darin besteht, Zinserträge zu erhalten.
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Wertpapierhandel zum Festpreisgeschäft

Vor allem was die Depot- und Ordergebühren betrifft, hat es in den letzten Jahren im Handelsbereich bei den Wertpapieren eine für den Kunden erfreuliche Entwicklung gegeben. So verzichten immer mehr Anbieter, seien es Banken oder Broker, heute auf die Depotgebühren und haben auch ihre Ordergebühren in der Vergangenheit teilweise stark reduziert. Teilweise müssen Kunden nur noch wenige Euro für das Aufgeben und das Ausführen einer Aktienorder zahlen.
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Schnelle Renditen beim Daytrading

Heute können nicht nur institutionelle Anleger und vermögende Privatkunden mit diversen Finanzkontrakten und Produkten handeln, sondern auch den Kleinanlegern steht nunmehr seit Jahren der Zugang zum nahezu unbeschränkten Handel offen. So kann nahezu jeder Anleger heute Aktien und Fonds genauso handeln, wie auch recht spekulative Finanzinstrumente, zum Beispiel Derivate, Devisen oder auch Rohstoffe. Die „technische“ Grundlage dafür, dass inzwischen jeder Anlegertyp im Prinzip jedes gewünschte Finanzprodukt handeln kann, ist das so bezeichnete Daytrading.
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Anlegervorteile bei Unternehmensanleihen?

Bei einer Unternehmensanleihe handelt es sich gemäß der üblichen Definition um ein festverzinsliches Wertpapier, auch wenn teilweise neben dem garantierten Mindestzins erfolgsabhängige Boni gezahlt werden. Sie dient einem Unternehmen dazu, Investitionen durch eine günstige Kreditaufnahme zu finanzieren, ohne das Recht auf unternehmerische Entscheidungen teilweise abgeben zu müssen. Damit unterscheiden sie sich von Aktien, deren Inhaber direkt als Miteigentümer am Unternehmen beteiligt und auf der Hauptversammlung stimmberechtigt sind.
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